top of page

Ladenbau – Design macht den Unterschied

Aktualisiert: 30. Jan.


Ladenbau, Mann steht vor Dry Ager, Reifeschränke

Design ist nicht nur eine Frage des Geschmacks. Auch der Zeitgeist spielt eine Rolle. Das gilt ebenso für die Einrichtung eines Verkaufsraums. Ladenbautrends verändern sich glücklicherweise nicht so schnell wie die Mode. Denn neben der Hülle sind im Verkaufsraum weitere Qualitäten gefragt. Gerade für Fleischer- und Metzgerbetriebespielt neben der Ästhetik auch die Technik eine grosse Rolle. Die Ware soll schliesslich nicht nur gut präsentiert werden, sondern auch frisch bleiben.



Was gut aussieht, wird gekauft

Ladenbau, Restaurant, Dry Ager

Beim Lebensmitteleinkauf ist das Auge oft das wichtigste Sinnesorgan. Wir kaufen was frisch und ansprechend aussieht. Hochwertige Materialien in der Einrichtung, unterstreichen die Qualität der Ware. Vor allem Metallflächen aus Edelstahl oder Kupfer lassen die Produkte glänzen – und schaffen Vertrauen, da die Materialien einfach hygienisch sauber zu halten sind. Dazu passen sie hervorragend in die Retrowelle des Ladenbautrends. Farblich ist grundsätzlich Klarheit angesagt. Helle Töne wirken sauberer und heben die Farbvielfalt der angebotenen Ware hervor.



Atmosphäre schaffen

Ladenbau, Restaurant, Dry Ager, Reifeschränke

Neben dem Design der Einrichtung, zählt auch der Aufbau des Verkaufsraums. Wie überhaupt beim Lebensmitteleinkauf, spiegelt sich auch bei den Ladenbautrends die Wiederentdeckung regionaler und nachhaltiger Produktion. Nicht nur der Preis, auch die Herkunft interessiert die Verbraucher. Auf kleinen, gutbeschrifteten Inseln, die selbstgemachte Produkte aus der Umgebung oder dem eigenen Betrieb präsentieren, können die Kunden die Produktvielfalt selbst entdecken.

Einkaufen ist für viele nicht mehr nur eine Aufgabe, sondern ein Erlebnis. Dazu gehört auch den Reifeprozess des Fleischs in einem Reifeschrank wie dem DRY AGER® zu bewundern. Das schafft Nähe zwischen dem Produkt und der Kundschaft. Einige Betriebe setzen sogar völlig auf Transparenz und arbeiten in gläsernen Produktionsräumen. Auch ein kleiner Imbiss gehört für viele Verbrauchen zu einem Einkaufstag dazu. Eine Snacktheke und ein einladender Verzehrbereich sollten daher eingeplant werden.



Im richtigen Licht

Vor allem bei frischer Ware wie Fleischprodukten ist auch die Lichtgestaltung entscheidend. Zu grelles Licht lässt die Ware unnatürlich glänzen, zu fahles Licht macht es grau. Am besten sind weiche Lichtquellen, gemischt mit Rotlicht, die Eigenfärbungen des Fleisches hervorheben. Damit keine Lichtreflektionen ablenken, empfiehlt es sich entspiegelte Glasflächen einzusetzen.



Voll im Trend

Ladenbau, Dry Ager, Frau mit Wein in der Hand schaut in den Dry Ager

Der DRY AGER® vereint wichtige Elemente der Ladenbautrends. Die Edelstahlflächen und eine energiesparende LED-Innenbeleuchtung machen das Dry Aged Beef zum Highlight im Verkaufsbereich. Die gläsernen Türen sorgen für einen freien Blick auf die Köstlichkeiten. Denn viele Kunden fragen nach einem Blick in den Schrank, wann die Stücke fertig sind. So müss die Tür nicht geöffnet werden und der Reifeprozess nicht gestört.

In einer grösseren Reifekammer sorgt eine Salzwand für einen Hingucker. Dabei erfüllt sie nicht nur optische Zwecke, sondern hilft auch das Milieu in der Kammer keimfrei zu halten. Ein ähnliches Prinzip mit Salzblöcken gibt es übrigens auch für den DRY AGER®, nur ist es hier ein LED-Salzwandsystem mit wechselndem Farbsystem.


 






3 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen
bottom of page